INGOLSTADT PARK- UND QUARTIERSKONZEPT




STADTPARK
QUARTIERSKONZEPT
GARTENSCHAU

OFFENER
REALISIERUNGS-
WETTBEWERB
STÄDTEBAULICHER
IDEENWETTBEWERB

3. PREIS

Die Stadtteile Gaimersheim, Friedrichshofen, Westpark und Piusviertel sind im Zuge eines raschen Verstädterungsprozesses innerhalb weniger Jahrzehnte entstanden. Zu ihren Eigenarten gehören jeweils homogene Nutzungen, grobmaschige Erschließungsgerüste sowie eine überwiegend introvertierte Organisation der einzelnen Baufelder.

Der künftige Feldpark bieten die Chance fehlende stadträumliche Qualitäten zu ergänzen. Der Entwurf sieht dazu zwei aufeinander bezogene Ordnungselemente vor. Die bestehende Weite des Grünkorridors soll erhalten und durch eine umlaufende Einfassung akzentuiert werden. Dazu verknüpft ein Wegegerüst die gegenüberliegenden Stadtbereiche und ermöglicht eine Verortung von ergänzenden Nutzungen.

Erweiterung West: Das vorgeschlagene Konzept versteht sich als städtebauliches Gerüst, das im Laufe der Umsetzung in unterschiedlichen Stufen schrittweise verfeinert und angepasst werden kann. Die vorgeschlagene Gliederung der Felder stellt eine mögliches Ordnungssystem dar, das an unterschiedliche Bebauungstypologien und Nachbarschaftsformen angepasst werden kann. Vorgesehen ist eine Teilung der Fläche in drei unterschiedliche Quartiere, mit einer jeweils eigenen Erschließungsstruktur. Zur Gliederung und Entwicklung wird ein Gefüge aus öffentlichen Räumen vorgeschlagen, das die Quartiersgrößen und die strukturelle Ausrichtung der benachbarten Baufelder aufgreift.

Der künftige Feldpark bieten die Chance fehlende stadträumliche Qualitäten zu ergänzen. Der Entwurf sieht dazu zwei aufeinanderbezogene Ordnungselemente vor. Die bestehende Weite des Grünkorridors soll erhalten und durch eine umlaufende Einfassung akzentuiert werden. Dazu verknüpft ein Wege-Gerüst die gegenüberliegenden Stadtbereiche und ermöglicht eine Verortung von ergänzenden Nutzungen.

Erweiterung West: Das vorgeschlagene Konzept versteht sich als städtebauliches Gerüst, das im Laufe der Umsetzung in unterschiedlichen Stufen schrittweise verfeinert und angepasst werden kann. Die vorgeschlagene Gliederung der Felder stellt eine mögliches Ordnungssystem dar, das an unterschiedliche Bebauungstypologien und Nachbarschaftsformen angepasst werden kann. Vorgeschlagen wird eine Teilung der Fläche in drei unterschiedliche Quartiere, mit einer jeweils eigenen Erschließungsstruktur. Zur Gliederung und Entwicklung wird ein Gefüge aus öffentlichen Räumen vorgeschlagen, das die Quartiersgrößen und die strukturelle Ausrichtung der benachbarten Baufelder aufgreift.

Erweiterung Ost: Zur Neuordnung der Flächen werden zwei langgestreckte Grünkorridore vorgeschlagen. Sie verknüpfen den Feldpark mit dem Piusviertel und binden gleichzeitig die Bestandsbauten sowie Schulbereiche ein. Der östlich anschließende Grasser Platz als Schulhof und Quartierplatz bildet den Übergang zum Spielpark Nordwest.

Als Grundgerüst für eine künftige Bebauung fassen die Grünkorridore zwei Bebauungsbänder ein. Das südliche Band kann als gemischtes Wohn- und Büroquartier entwickelt werden, das sich um einen zentralen Platz gruppiert. Das nördliche Band entlang des Ostwalls nimmt eine Reihe von Bauten mit öffentlichen Nutzungen auf.

Team
Wettbewerb
Ulrike Böhm, Cyrus Zahiri, Katja Benfer, Rita Leal, Jouba Keskin, Ana Stifanic, Isabell Huch
Jahr10/2014
BegriffeWettbewerbe, Städtebau, Parkräume, Grünräume