HAMBURG HOCHWASSERBASSIN




GRÜNZUG

BESCHRÄNKTER
FREIRAUM-
PLANERISHER
IDEENWETTBEWERB

2. PREIS

Entlang des Hamburger Hochwasserbassins überlagern sich Strassen, Wasserkanäle und Bahntrassen. Linnes Entwurf zum Stoltenpark reagierte auf diesen Kontext. Vergleichbar mit einem städtebaulichen Gerüst etabliert er ein Gefüge aus öffentlichen Wegen und Feldern, in die unterschiedliche Nutzungen eingefügt wurden. Der Grünzug entlang des Hochwasserbassins soll in aufeinander folgende Stufen entstehen und sich dabei an unterschiedliche Finanzierungsrahmen anpassen lassen. Anknüpfend an Linnes Konzeption werden dazu folgende Interventionen vorgeschlagen.

Das bestehende Erschließungsgerüst soll ergänzt werden, um den räumlichen Zusammenhang des Grünzugs zu stärken. Gleichzeitig sind die Anbindungen zu den Querstrassen zu verbessern. Das bestehende Patchwork soll durch besondere Nutzungen angereichert werden. Neue Uferplätze zwischen Bassin und Kanälen sollen die räumliche Qualität des Ortes erlebbar machen.

Die beschriebenen Entwurfselemente sind jeweils verknüpft mit unterschiedlichen Ausbaustufen. Sie konzentrieren sich auf wesentliche räumliche Interventionen und beziehen dabei den Bestand weitgehend mit ein. :

01/2010

Ulrike Böhm, Cyrus Zahiri, Katja Benfer, Ann-Kristin Haeger, Anna Kajsa Gustavsson, Pilar Morilla Manresa, Rita Leal, David Gonzalez Ferrero, Mirjam Sauer, Christina Bös