FRANKFURT OSTBAHNHOF DANZIGER PLATZ




RANDBEBAUUNGSTADTPLATZGRÜNZUG

EINGELADENER
STÄDTEBAULICHER
IDEEN-
WETTBEWERB

ANKAUF

Bei der Entwicklung des Areals um den Danziger Platz stehen drei städtebauliche Ziele im Vordergrund:

  • Das fehlenden Verbindungsstücks im Frankfurter Grüngürtel soll durch eine ‚Landschaftsbrücke‘ ergänzt werden.
  • Die beiden Quartiere beidseitig des Bahndamms sind stärker miteinander zu verbinden.
  • Der Danziger Platz soll eine räumliche Fassung erhalten und stärker belebt werden.

Ein zusammenhängendes Bebauungsband gibt der südöstlichen Platzseite eine Fassung. Sie spannt sich auf von der Hanauer Landstrasse bis zur neugeplanten Strasse im Nord-Osten des Platzes. Zugunsten einer großzügigen Verknüpfung zwischen Gleispromenade und Danziger Platz wird auf eine Überbauung der nord-östlichen Platzseite verzichtet.

Die Platzfläche des Danziger Platzes setzt sich zusammen aus drei Bereichen mit jeweils unterschiedlichen Oberflächen. Die Aufenthaltsfläche nimmt den bestehenden Platanenhain auf. Der bestehende Baumhain wird punktuell ergänzt.

Die Landschaftsbrücke setzt sich zusammen aus der Gleispromenade und dem Parkweg. Die beiden Wegeverbindungen befinden sich auf zwei unterschiedlichen Höhen. Landschaftsbrücke und Stadtebene werden über Treppen- und Rampenanlagen miteinander verknüpft.

11/2007

Ulrike Böhm, Cyrus Zahiri, Katja Benfer, Kerstin Paul, Bastian Wahler-Zak, Cecilia Braedt