BERLIN OSTKREUZ VORPLÄTZE




STADTPLÄTZE
VERKEHRSRÄUME

NICHT-OFFENER
FREIRAUM-
PLANERISCHER
REALISIERUNGS-
WETTBEWERB
MIT IDEENTEIL

ANERKENNUNG

Das Ostkreuz verbindet als einer der wichtigsten ÖPNV-Knotenpunkte Berlins unterschiedliche Mobilitätsformen. Dagegen bildet der Bahnhof auf der Maßstabsebene des Quartiers eine stadträumliche Engstelle. Der Entwurf für die Vorplätze muss damit stadtweite und quartiersbezogene Ansprüche berücksichtigen und zwischen ihnen vermitteln.

Auf den Vorplätzen überlagern sich zwei Hauptbewegungsrichtungen. Vorgeschlagen wird daher eine Zweiteilung in ‚Rahmen‘ und ‚Flügel‘. Jeder Bewegungsrichtung ihre eigene Fläche zuordnet.

Der Rahmen umfasst jeweils die Platzbereiche Nord und Süd und kennzeichnet das gesamte Bahnhofsumfeld. Er betont die Längsrichtung und bündelt die Bewegungen zwischen den angrenzenden Stadtquartieren. An den Randbereichen schafft er Schwellensituationen zu den angrenzenden Stadträumen.

Dagegen fasst der Flügel alle Querungs-, und Funktionsbereiche zusammen und verbindet diese mit den Übergängen wie der denkmalgeschützten Fußgängerbrücke, den Treppen und Aufzügen.

Team
Wettbewerb
Ulrike Böhm, Cyrus Zahiri, Katja Benfer, Catarina Cabral, Emeline Gayerie, Alice Garlaschelli, Ana Stifanic, Tim Wildner, Anna Vogels
Jahr07/2015
BegriffeVerkehrsräume, Wettbewerbe, Stadtplätze