STADTPLATZ

NICHT OFFENER
REALISIERUNGS-
WETTBEWERB MIT
HOCHBAULICHEM
IDEENTEIL

1.PRIZE

Das Stadtgefüge zwischen Wilhelminenhofstrasse und Spree hat umfasst eine Mischung aus Gewerbe-, Industrie- und Wohnbauten. Trotz dieser Heterogenität lassen sich gebietstypische und wiederkehrende Freiräume ausmachen: gefasste Korridore und Platzräume sowie unregelmäßige Weitungen entlang des Spreeufers.

In Anlehnung an diese Freiraumtypologie wird für das Bearbeitungsgebiet ein Gefüge aus Freiflächen vorgeschlagen, die den jeweils dominanten Raumelementen zugeordnet sind und ihre Raumwirkung unterstützen. Um die Übergänge zwischen den unterschiedlichen Stadträumen zu unterstreichen, sind alle Flächen über Versätze zueinander in Beziehung gesetzt. Zwischen Wilhelminenhofstrasse und Spreeufer entsteht damit eine räumliche Abfolge aus Kranbahnpromenade, geplantem Eingangstor der Schauhallen, Umfassung der Schauhallen, Stadtplatz, Uferpromenade sowie Skulpturengarten.

Als öffentliches Gebäude erhalten die Schauhallen eine Umfassung. Leicht erhöht verknüpft sie die Kranbahnpromenade mit dem Stadtplatz und der Uferpromenade. Die Umfassung nimmt dazu die Flucht der Leitmauer entlang der Kranbahnpromenade auf und bindet das neue Eingangstor zu den Schauhallen ein. Die leichte Erhöhung gegenüber dem Stadtplatz akzentuiert die räumliche Öffnung nach dem Passieren des Tores und erlaubt dem Besucher einen Überblick.

Das Stadtgefüge zwischen Wilhelminenhofstrasse und Spree hat umfasst eine Mischung aus Gewerbe-, Industrie- und Wohnbauten. Trotz dieser Heterogenität lassen sich gebietstypische und wiederkehrende Freiräume ausmachen: gefasste Korridore und Platzräume sowie unregelmäßige Weitungen entlang des Spreeufers.

In Anlehnung an diese Freiraumtypologie wird für das Bearbeitungsgebiet ein Gefüge aus Freiflächen vorgeschlagen, die den jeweils dominanten Raumelementen zugeordnet sind und ihre Raumwirkung unterstützen. Um die Übergänge zwischen den unterschiedlichen Stadträumen zu unterstreichen, sind alle Flächen über Versätze zueinander in Beziehung gesetzt. Zwischen Wilhelminenhofstrasse und Spreeufer entsteht damit eine räumliche Abfolge aus Kranbahnpromenade, geplantem Eingangstor der Schauhallen, Umfassung der Schauhallen, Stadtplatz, Uferpromenade sowie Skulpturengarten.

Als öffentliches Gebäude erhalten die Schauhallen eine Umfassung. Leicht erhöht verknüpft sie die Kranbahnpromenade mit dem Stadtplatz und der Uferpromenade. Die Umfassung nimmt dazu die Flucht der Leitmauer entlang der Kranbahnpromenade auf und bindet das neue Eingangstor zu den Schauhallen ein. Die leichte Erhöhung gegenüber dem Stadtplatz akzentuiert die räumliche Öffnung nach dem Passieren des Tores und erlaubt dem Besucher einen Überblick.

Auftraggeber:Bezirksamt Treptow-Köpenick
vertreten durch die STATTBAU GmbH

Umsetzung mit: Michow & Sohn
Baukosten: 2.0 Mio EUR brutto ohne Nebenkosten

Mitarbeit Wettbewerb:
Ulrike Böhm, Cyrus Zahiri, Katja Benfer,
Irene Winterstein, Sebastian Exner, Ulf Schrader,
Dirc Gusewski, Tim Wildner

Mitarbeit Planung:
Ulrike Böhm, Cyrus Zahiri, Katja Benfer,
Irene Winterstein, Sebastian Exner, Ulf Schrader,
Dirc Gusewski, Tim Wildner